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So funktioniert die SIA - Methode

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Bei der SIA-Methode wird die Windlast des Baumes bestimmt. Die Belastung durch einen Sturm ist beim Baum abhängig von seiner Größe, seiner Kronenform und der eventuellen Winddurchlässigkeit. Die SIA-Methode geht von einer Sturmbelastung bei Windstärke 12 aus und arbeitet mit idealisierten Kronenformen: Walze, Kugel, Ellipsoid und Herzform. Die Verringerung der Windlast durch die Verformung der Krone im Sturm wird dabei über den cw-Wert berücksichtigt. Die Windeigenschaften des Baumstandorts werden über die Gleichungen von Davenport miteinbezogen. Dabei wird berücksichtigt, ob der Baum auf freiem Feld, im Dorf oder in einer Stadt steht (ein freistehender Baum auf dem Feld benötigt einen größeren Stammdurchmesser als der in der Stadt geschützt stehende Baum; wegen der höheren Böigkeit in der Stadt ist dieser Unterschied jedoch weniger gravierend als erwartet). Die Lastanalyse folgt den Regeln der DIN 1055, Teil 5, speziell angepasst für Bäume. Da die Windbelastung über das Stammholz abgeleitet wird, muss die Druckfestigkeit des spezifischen Holzes in die Berechnung ebenfalls miteinbezogen werden. Der „Stuttgarter Festigkeitskatalog“ liefert hierzu die Erfahrungswerte. Aus Windlast, Winddurchlässigkeit, Windeigenschaften des Standorts und den Materialeigenschaften des Holzes kann also die Grundsicherheit eines Baumes über die SIA-Methode berechnet werden.